Der Braunkohlenbergbau trat im Herzogtum Braunschweig in seiner sorgenvollsten Zeit ins Leben. Unter Herzog Carl I. war die Schuldenlast des kleinen Staates auf 12 Millionen Taler angewachsen.
Das Bestreben seines Nachfolgers Herzog Carl Wilhelm Ferdinand, der 1780 die Regierung übernahm, war es, diese Schuldenlast zu tilgen und die öffentlichen Finanzen zu ordnen. Er erschloss dem Land neue Erwerbsquellen und förderte eifrig den Bergbau.